Wer bin ich?

Diese Seite soll einen Eindruck von mir und meinem Werdegang geben.

Meine Ausbildungen

Ich habe eine Lehre als Automatiker EFZ abgeschlossen und im Nachgang ein berufbegleitendes Studium Photonics BSC an der FHGR absolviert. In meiner Lehre haben wir kurz Netzwerke angeschnitten, jedoch eher die theoretischen Aufbaustrukturen von Netzwerktopologien und BUS-Systeme aus der Industrie. Programieren haben wir mit den klassischen SPS-Programmiersprachen gelernt, wie FUP und KOP. In meinem Lehrbetrieb habe ich vorallem in AWL programmiert.
In der Berufsmaturität haben wir 2 Semester Informatik benutzt um die Grundlagen von Visual Basic zu erlernen und damit Projekte umzusetzten.
Im Studium lernte ich C und C++ gelernt. Dies jedoch vor allem auf der Ebene der Mikrokontrollerprogramierung. Zusätzlich hatten wir eine Einführung in VHDL für die FPGA Programierung. Diese war jedoch eher auf das Kennenlernen der Möglichkeiten von FPGAs ausgelegt, als auf ein Programmieren grösserer Programme. Abschliessend gab es noch einen kurzen Einschub in Sachen Softwaredesign.

Wie kam ich zur IT

Als ich während meinem 2 letzten Jahr in der Oberstufe mit der Berufswahl begann, schnupperte ich 1 Woche lang bei einem Elektrobetrieb als Automatiker. Im Endgespräch wurde mir gesagt, ich sollte eher in Richtung Elektroinstallateur meine Lehre machen. Dies, da ich noch keine Programmiererfahrung habe. Jedoch wollte ich nicht 4 Jahre lang Kabel verlegen und Schaltschränke montieren.
Folglich habe ich mir ein Buch über das Programmieren in Python besorgt und durchgearbeitet. Dies hat mich so fasziniert, dass ich mir ein Set zum programmieren von Mikrokontrollern in C besorgt habe. Dieses stieg mit einem Arduino Abklatsch ein und nutzte diesen später als Programmiergerät für einen AVR Mikrokontroller. Den Arduino Abschnitt habe ich durchgearbeitet und somit meine ersten Erfahrungen mit Hardwareprogrammierung gemacht. Den Teil mit dem AVR-Mikrokontroller hat mich nicht sehr interressiert. Vorallem da man die Schaltungen von Hand auf einem Breadboard aufbauen musste. Komplett mit Quarz-Schwingkreis für den Takt. Dies kam mir übertrieben aufwendig vor für die Beispielanwendungen im Buch. Den Kontroller habe ich immernoch, ohne ihn je programiert zu haben. Dies geschah vor dem Begin meiner Lehre. Rückblickend hat es mir in der Lehre nicht viel gebracht.

Auf mein erstes Jahr in der oberstufe habe ich meinen ersten eigenen Laptop bekommen. Dieser nutzte Windows 7 und lief nicht schlecht. Sogar Need for Speed World lief brauchbar. Dies war meine erste Gamingerfahrung und blieb lange Zeit auch die einzige. Abgesehen von Minsweeper und Pinball. diese sind jedoch eher Zeitvertreib, als ernsthaftes gamen.
Ich kam schnell mit meinem Computer zurecht. Obwohl ich ihn nicht für vieles ausser Surfen und NFS World benutzte.

Während der Lehre began ich mit ernsthafteren Elektronik Basteleien und habe mir einen Raspberry PI besorgt. In einem Heft, welches ich gleichzeitig als Anleitung gekauft habe, wurde erwähnt, das ein Computer mit Linux die Arbeit mit dem Raspberry PI vereinfachen würde. Da ich zu dieser Zeit einen neueren Laptop besass, installierte ich Ubuntu auf meinem ersten Laptop. Dies war der Anfang vom Ende. Ich begann in meiner Freizeit viel über Linux zu lernen. Später kaufte ich mir ein Gaming-Notebook, welches mit Ubuntu vorinstalliert kam und eine VM für Windows-Software besass.

Mit diesem Laptop begann ich auch mein Studium. Jedoch hatte ich nach kurzer Zeit keine Lust mehr, ein 3kg Laptop mit einem 1kg Ladegeräte jede Woche auf Chur und wieder nach Hause zu tragen. Daher kaufte ich mir meinen 4 Laptop. Ein HP Envy 360. Diese hatte nur Windows installiert, da ich den Laptop nur für das Studium angedacht habe und dort ein Grossteil der Software Windows benötigte. Zuhause nutze ich weiterhin das Gamingnotebook mit Linux. Jedoch überlebte der HP nicht allzu lange meinen Umgang und ich habe mein 5 Laptop bestellt. Diese mal mit einem Dual-Boot System mit Windows 10 und Ubuntu.

Während dem Studium las ich von einem IT-Hilfswerk, welches von einem Einwohner aus meinem Hauptwohnsitz gegründet wurde. Gleichzeitig war ich bei meinem damaligen Arbeitgeber in die Kurzarbeit. Somit hatte ich ein wenig mehr Freizeit und fragte daher nach ob das IT-Hilfswerk noch Hilfe benötigt. Jedoch Betrieb der Gründer das Hilfswerk noch aus seinem Zimmer bei seinen Eltern zuhause. Einige zeit später meldete er sich, da er ausgezogen und somit mehr Platz hatte. Dies führte dazu dass ich dort auf freiwilliger Basis 1-2 Tage die Woche ausgeholfen habe. Schon früh bekamm ich die Aufgabe die technischen Vorgehen zu verbessern. Seither habe ich mir das nötige Wissen angeeignet um die Infrastruktur und Software verbessern zu können.

1 Jahr nach der Gründung konnten der Gründer und ich uns jeweils ein Arbeitspensum geben. Seither sind wir stark gewachsen und haben nun mehrere Vollzeitstellen und schaffen Tag für Tag einen Mehrwert für unser Heimatsland

Wieso keine Namen?

Ich habe keine Scheu vor der Öffentlichkeit. Ich stehe für mein Arbeitgeber regelmässig vor der Kamera. Auch wäre mein Arbeitgeber froh um jede Öffentlichkeitsarbeit. Jedoch müsste ich dann gewisse Punkte gemässigter ansprechen, um kein schlechtes Licht auf meinen Arbeitgeber zu werfen. Auch sollte die Technik im Vordergrund stehen und nicht eine Profilierung meinerseits.

Mir ist bewusst, dass genügend Informationen in dieser Seite vorhanden sind um mich identifizieren zu können. Trotzdem werde ich keine Namen nenne. Wer Freude daran hat, kann gern versuchen mich zu identifizieren.

Rechtschreibung

Ich betriebe diesen blog in meiner Freizeit um Dampf abzulassen. Ich gebe mir alle Mühe die Rechtschreibregeln einzuhalten. Jedoch kann ich nicht garantieren, dass ich alle Fehler sehe. Auch habe ich keine Lust jeden Blog konzentriert auf Rechtschreibfehler zu kontrollieren oder irgendein Tool dafür einzusetzten. Dies ändert sich vielleicht in naher Zukunft, ist jedoch nicht garantiert.